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Beschreibung
Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich befragt das Selbstverständnis von Künstlern und Kunstliebhabern. Die Vorstellung einer »hohen« Kunst ist ihm ebenso ein Dorn im Auge wie ihre von einseitigen Motiven geleitete Kommerzialisierung und Funktionalisierung. Und er wendet sich gegen eine Sprache, die den Kunstkommentar zum Audienzbericht herabwürdigt. Aber nicht nur die fürstliche Autorität der Kunst steht im Zentrum seiner Überlegungen, auch die Frage, ob Kunst eine revolutionäre Funktion übernehmen kann, beschäftigt ihn. Oder: Welche Funktion wird ihr in einer Spaßgesellschaft zugewiesen, für die »Events« das Maß aller Dinge sind? In welchem Verhältnis stehen Kunst und Wirtschaft zueinander, gehen sie eine neue Liaison ein? Hat Kunst gar eine wirtschaftsfördernde Funktion, und welche Verbindung besteht zwischen Kunst und Arbeit? von Ullrich, Wolfgang
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2017
- Eifelbildverlag
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 2008
- Prestel Verlag
- pamphlet
- 32 Seiten
- Erschienen 1998
- frechverlag GmbH
- perfect
- 570 Seiten
- Erschienen 2001
- Francke, A
- hardcover
- 176 Seiten
- Callwey




