Florenz
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Beschreibung
Goethe hat Florenz nicht beachtet, weil ihm sein Reiseführer die Stadt als unbedeutend darstellte.Reiseführer irren, wogegen sich dieses Büchlein als literarische Einladung versteht. Schriftsteller stellen die Stadt auf ihre Weise vor: als geometrische Rauferei (Giorgio Manganelli), Geldmaschine (Guido Ceronetti), und Irrenhaus (Curzio Malaparte) - mit einem berüchtigten Beispiel toskanischer Narretei: Roberto Benignis Rede über Gott und die Welt.Oder sie beschreiben einzelne Orte. Und schließlich ein Blick zurück: in die Renaissance-Novellen (Anton Francesco Grazzini, Giovanni Boccaccio, Franco Sacchetti), in das späte 19. Jahrhundert, als Florenz Hauptstadt Italiens war, in das Jahr der Befreiung (1944) und das der großen Überschwemmung (1966).Weitere Texte von: Piovene, Andreini, Papini, Loria, Bilenchi, Collodi, Saba, de Medici, Dante, Palazzeschi, Landolfi, Montale, Luzi, Rosai. von Schneider, Marianne
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 112 Seiten
- Edelmann
- hardcover -
- Erschienen 1994
- Generisch
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- 160 Seiten
- Erschienen 1997
- Octavo
- hardcover -
- Erschienen 1996
- Umschau Buchverlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2022
- Jonglez Verlag
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2013
- BoD – Books on Demand
- Hardcover
- 319 Seiten
- Erschienen 2006
- Lübbe
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- Erschienen 2010
- Giunti Editore
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- Erschienen 2017
- Eifelbildverlag



