Rudi Dutschke. Revolutionär ohne Revolution
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Beschreibung
Aufbruch und Widerstand, Protest und Barrikade, der Glaube an das »Ende der Utopie« und die Machbarkeit von Geschichte: für all das, was man mit der Revolte von '68 verbindet, stand Rudi Dutschke (1940-1979). Der antiautoritäre Studentenführer war eine Reizfigur, für seine konservativen Gegner wie für traditionelle Marxisten in den eigenen Reihen. Auch zwanzig Jahre nach seinem frühen Tod - Spätfolge des 1968 auf ihn verübten Attentates - polarisiert seine Person noch immer: Während einige ihn für den Terror der RAF verantwortlich machen, sehen andere in ihm einen Vordenker der Neuen Rechten. Das Interesse der Autorin gilt mehr den facettenreichen politischen Intentionen Rudi Dutschkes als biographischen Ereignissen. In systematischer Sichtung zum Teil bis dahin unerschlossenen Materials fördert sie seine Analysen und Strategien zutage, die weit über den Protest der 68er hinaus reichten. Dass Dutschkes politisches Denken keineswegs in bloße Provokation mündete, sondern ein konfliktreicher und diskursiver Prozess war, liest sich bei Michaela Karl so detailgetreu wie lebendig. von Karl, Michaela
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Über den Autor
- mass_market
- 370 Seiten
- Erschienen 1990
- IMK
- hardcover
- 444 Seiten
- Erschienen 2003
- Maas
- Gebunden
- 250 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
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- 384 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Berlin
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- Erschienen 1982
- München. C. H. Beck 1982.
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- 259 Seiten
- Erschienen 2026
- W. Kohlhammer GmbH
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- Erschienen 1989
- Resultate,
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- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2008
- Edition Leipzig




