Stille Jahre in Gertlauken: Erinnerungen an Ostpreußen (Rautenberg - Erzählungen/Anthologien)
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Beschreibung
Im Jahr 1941 kommt eine gerade zwanzigjährige Lehrerin aus Köln an die Dorfschule in Gertlauken, einem kleinen Flecken im nördlichen Ostpreußen auf halbem Weg zwischen Königsberg und Tilsit. Regelmäßig schreibt die Tochter den Eltern in der Großstadt und erzählt von ihrem Leben auf dem Lande, das so friedlich scheint, so weit weg vom Krieg. Der Reiz der Briefe liegt darin, dass sie anschaulich, herzlich und voller Spontanität Alltägliches berichten: von den kleinen Sorgen und Freuden mit den Schulkindern, von den Dorffesten, den Radfahrten auf schlammigen Wegen, Spaziergängen im Wald, den Ausflügen nach Königsberg und der Beschreibung von Städten, Land und Leuten Ostpreußens. Anfang 1945 bereitet das Vorrücken der Roten Armee dem vermeintlichen Idyll von Gertlauken ein jähes Ende, und Marianne Peyinghaus kehr nach Köln zurück.
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Über den Autor
Über drei Jahre lang schrieb Marianne Peyinghaus, geboren am 15. April 1921 - damals noch Marianne Günther - Briefe aus dem entlegenen ländlichen Ostpreußen an ihre Eltern in der tausend Kilometer entfernten Großstadt Köln. "Verleger gesucht für Briefe aus Ostpreußen 1941/1945" - mit dieser Anzeige in der ZEIT fand sie später einen Herausgeber und einen Verleger. Marianne Peyinghaus verstarb am 5. April in Bad Breisig.
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2005
- Club Wien
- Gebunden
- 147 Seiten
- Erschienen 2018
- MEDU Verlag
- cassette -
- Hörbuchproduktionen
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2021
- biografie Verlag




