Der gerichtliche Zweikampf: Gottesurteil - Wettstreit - Ehrensache (Mittelalter-Forschungen, Band 31)
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Beschreibung
"Der gerichtliche Zweikampf: Gottesurteil - Wettstreit - Ehrensache" von Sarah Neumann ist eine wissenschaftliche Untersuchung über den gerichtlichen Zweikampf im Mittelalter, der als eine Form des Rechtsverfahrens diente. Das Buch gehört zur Reihe "Mittelalter-Forschungen" und bietet eine detaillierte Analyse der kulturellen, rechtlichen und sozialen Aspekte dieser Praxis. Neumann beleuchtet die Ursprünge und die Entwicklung des gerichtlichen Zweikampfs, auch bekannt als Gottesurteil, in verschiedenen europäischen Regionen. Sie untersucht, wie diese Kämpfe nicht nur als juristische Methode zur Konfliktlösung dienten, sondern auch tief in den Vorstellungen von Ehre und göttlicher Gerechtigkeit verwurzelt waren. Der Zweikampf wird dabei sowohl als ein Wettstreit zwischen Individuen als auch als ein Ausdruck gesellschaftlicher Normen betrachtet. Durch die Analyse historischer Quellen zeigt Neumann auf, wie sich der gerichtliche Zweikampf im Laufe der Jahrhunderte veränderte und schließlich an Bedeutung verlor. Das Buch bietet somit einen umfassenden Einblick in die komplexe Beziehung zwischen Rechtsprechung, Religion und Gesellschaft im mittelalterlichen Europa.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 1998
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2019
- Verlag Herder
- perfect
- 202 Seiten
- Erschienen 1993
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover -
- Erschienen 1989
- Hamburg : Meiner,




