Und nach der Andacht Mohrenküsse. Eine Kindheit an der Grenze
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Beschreibung
„Und nach der Andacht Mohrenküsse. Eine Kindheit an der Grenze“ von Amei-Angelika Müller ist eine autobiografische Erzählung, die die Kindheit der Autorin in den 1960er Jahren im deutsch-deutschen Grenzgebiet beleuchtet. Das Buch beschreibt das Leben in einem kleinen Dorf nahe der innerdeutschen Grenze, geprägt von den politischen Spannungen und den alltäglichen Herausforderungen dieser Zeit. Durch die Augen eines Kindes wird die Atmosphäre jener Jahre eingefangen, einschließlich der Ängste und Unsicherheiten, aber auch der kleinen Freuden und Abenteuer des Alltags. Die titelgebenden „Mohrenküsse“ symbolisieren dabei eine süße Flucht aus dem oft tristen Alltag und stehen für unbeschwerte Momente in einer ansonsten von Restriktionen geprägten Welt. Müllers Erzählung bietet einen authentischen Einblick in das Leben an der Grenze während des Kalten Krieges und spiegelt zugleich universelle Themen wie Familie, Gemeinschaft und das Erwachsenwerden wider.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2005
- Club Wien
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2012
- btb Verlag
- pocket_book
- 432 Seiten
- Erschienen 1998
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 145 Seiten
- Erschienen 2017
- Arena
- hardcover
- 28 Seiten
- Info 3
- Gebunden
- 377 Seiten
- Erschienen 2012
- Zeitgut Verlag
- paperback -
- Rowohlt
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2020
- Bergischer Verlag




