Institutional Investors, Savings and Capital Markets in Emerging Economies
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Beschreibung
Diese englischsprachige Studie untersucht - unter anderem am Beispiel Chiles - die Bedeutung heimischer institutioneller Investoren, wie Pensionsfonds und Lebensversicherer, für die Entwicklung von Kapitalmärkten und die Bildung von inländischen Ersparnissen. Im einzelnen zeigt der Verfasser, daß der quantitative Einfluß von Vertragssparsystemen auf die aggregierten Ersparnisse zwar nicht eindeutig ist, aber die qualitativen Effekte auf die Zusammensetzung nationaler Ersparnisse sowohl theoretisch als auch empirisch wohlbegründet sind. Indem Pensionsfonds und Lebensversicherungs-Gesellschaften eine relativ stabile Nachfrage nach Wertpapieren gewährleisten, versorgen sie außerdem die Märkte mit Liquidität und Stabilität. Hiermit werden die Transaktionskosten für Investoren gesenkt. Zusätzlich etablieren institutionelle Investoren hohe Informationsstandards und Transparenz, insbesondere bezüglich des finanziellen Status von Unternehmen. Darüber hinaus schaffen sie Anreize für Innovationen in der Entwicklung neuer Instrumente und beim Eintritt von Marktteilnehmern.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 361 Seiten
- Erschienen 2001
- Mcgraw-Hill Higher Education
- hardcover
- 212 Seiten
- Erschienen 2002
- Cambridge University Press
- Hardcover
- 268 Seiten
- Erschienen 2001
- Jai Press Inc.
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2000
- Wiley
- Gebunden
- 852 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 2004
- Routledge
- hardcover
- 1722 Seiten
- Erschienen 2013
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer




