Schriften zur Syllogistik: Zweisprachige Ausgabe (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Schriften zur Syllogistik: Zweisprachige Ausgabe" von Wolfgang Lenzen ist ein Werk, das sich intensiv mit der Syllogistik, einem zentralen Thema der formalen Logik, auseinandersetzt. In diesem Buch untersucht Lenzen die Entwicklung und Anwendung syllogistischer Argumentationsmuster von der Antike bis zur Neuzeit. Die zweisprachige Ausgabe ermöglicht es den Lesern, die Originaltexte neben deren Übersetzungen zu studieren, was einen tieferen Einblick in die Gedankenwelt und die sprachliche Präzision der ursprünglichen Autoren bietet. Das Buch ist Teil der Philosophischen Bibliothek und richtet sich an Leser mit einem Interesse an Logik, Philosophiegeschichte und analytischem Denken. Es dient sowohl als Einführung in die Grundlagen der Syllogistik als auch als detaillierte Analyse für fortgeschrittene Studierende und Fachleute auf diesem Gebiet.
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Über den Autor
Gottfried Wilhelm Leibniz wird 1646 in Leipzig als Sohn eines Juristen und Professors der Moralphilosophie geboren. Bereits als Achtjähriger eignet sich der Junge autodidaktisch die lateinische Sprache an und entwickelt die Anfänge einer mathematischen Zeichensprache. Nach dem Studium der Rechte und Philosophie an den Universitäten Leipzig, Jena und Altdorf wendet sich Leibniz außeruniversitären Aufgaben zu und lebt u.a. bis 1672 als Diplomat in Paris. Dort entwickelt er die Infinitesimalrechnung und eine Rechenmaschine für die vier Grundrechenarten, für die er in die Londoner Royal Society aufgenommen wird. Zu Lebzeiten erscheint nur ein philosophisches Werk Leibnizens, die Theodicée (1710), während die Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand nach dem Tode Lockes von Leibniz aus dem Druck zurückgezogen werden. Sein System ist in einer Vielzahl kleinerer Untersuchungen aus den Jahren 1686-1716 enthalten. Das Zentrum bildet dabei die Monadologie, in der Leibniz in knapper Form seine Substanzmetaphysik zusammenfaßt. 1676 läßt sich Leibniz in Hannover nieder, wo er als Hofrat und Bibliothekar wirkt. Seinen intensiven Austausch mit nahezu allen Gelehrten und Monarchen Europas findet sich in über 15000 erhaltenen Briefen und führt nicht zuletzt 1700 zur Gründung der Berliner Akademie der Wissenschaften. Nicht unangefeindet stirbt Leibniz 1716 in Hannover.
- hardcover -
- Erschienen 1978
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- hardcover
- 215 Seiten
- Erschienen 1994
- Springer
- Gebunden
- 300 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- Broschiert -
- Erschienen 1982
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2007
- Georg Olms Verlag
- hardcover
- 206 Seiten
- Erschienen 2005
- Harvard University Press
- Kartoniert
- 150 Seiten
- Erschienen 2005
- Meiner, F
- Kartoniert
- 376 Seiten
- Erschienen 1979
- Vieweg




