Dialoge über natürliche Religion (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
"Dialoge über natürliche Religion" von David Hume, herausgegeben in der Philosophischen Bibliothek von Lothar Kreimendahl, ist ein philosophisches Werk, das sich mit der Frage nach der Natur und Existenz Gottes auseinandersetzt. Das Buch ist in Form eines Dialogs zwischen drei fiktiven Charakteren geschrieben: Demea, Philo und Cleanthes. Jeder dieser Charaktere repräsentiert eine unterschiedliche Position im Diskurs über Religion. Cleanthes vertritt die Position des empirischen Theismus und argumentiert für die Existenz Gottes basierend auf Design-Argumenten und Beobachtungen aus der Natur. Demea steht für den mystischen und orthodoxen Ansatz, der auf Glauben basiert und skeptisch gegenüber menschlicher Vernunft ist. Philo hingegen verkörpert den skeptischen Empirismus von Hume selbst und hinterfragt kritisch die Argumente seiner Gesprächspartner. Durch ihre Diskussionen beleuchtet Hume zentrale Themen wie die Grenzen menschlicher Erkenntnis, die Natur des Glaubens sowie die Rolle von Vernunft und Erfahrung in religiösen Angelegenheiten. Das Werk ist bekannt für seine kritische Analyse traditioneller Gottesbeweise und hat großen Einfluss auf die Religionsphilosophie ausgeübt.
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Über den Autor
David Hume wird 1711 in Edinburgh geboren. Im Alter von 12 Jahren beginnt er das Studium der antiken Philosophie, Literatur und Jura an der dortigen Universität. 1735 geht Hume für zwei Jahre nach Frankreich, wo Ein Traktat über die menschliche Natur entsteht. Es stellt den ehrgeizigen Versuch dar, die Grundlegung einer umfassenden empirischen Wissenschaft von der Natur des Menschen zu konzipieren. Das Werk findet zeitgenössisch nur wenig Beachtung, was ihn dazu zwingt, als Brotberuf auf Erzieher- und Sekretärsstellen zurückzugreifen. Erst als 1748 die Untersuchung über den menschlichen Verstand erscheint, wird Hume schlagartig zu einem der bekanntesten europäischen Philosophen und mit Locke und Berkeley zu einem Hauptvertreter des klassischen englischem Empirismus. Wieder nach Schottland zurückgekehrt, ermöglicht ihm eine Stelle als Bibliothekar an der Universität von Edinburgh intensive historisch-politische Studien, aus welchen die Geschichte Großbritanniens hervorgeht. 1769 zieht sich Hume aus der Öffentlichkeit zurück, um seine Schriften zu überarbeiten. Er stirbt nach langer Krankheit 1776 in Edinburgh.
- hardcover -
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- Philo Verlag, Berlin, Wien,
- hardcover -
- Erschienen 1994
- PILGRIM PR
- Gebunden
- 838 Seiten
- Erschienen 2019
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- Erschienen 2015
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- Meiner, F
- Kartoniert
- 372 Seiten
- Erschienen 2019
- Meiner, F
- Kartoniert
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- Erschienen 2017
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- Erschienen 2007
- Ullstein Hardcover




