Der Ignorabimus-Streit: Texte von E. du Bois-Reymond, W. Dilthey, E. von Hartmann, F. A. Lange, C. von Nägeli, W. Ostwald, W. Rathenau und M. Verworn (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
Der "Ignorabimus-Streit" ist eine Sammlung von Texten bedeutender Denker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die sich mit der Frage der Erkennbarkeit der Welt und den Grenzen menschlichen Wissens auseinandersetzen. Im Zentrum steht das berühmte Diktum "Ignorabimus" von Emil du Bois-Reymond, das die These vertritt, dass es bestimmte Bereiche gibt, die für den menschlichen Verstand prinzipiell unerkennbar bleiben werden. Die versammelten Texte bieten unterschiedliche Perspektiven auf diese erkenntnistheoretische Debatte: Während einige Autoren wie Wilhelm Dilthey und Eduard von Hartmann die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis anerkennen, suchen andere wie Wilhelm Ostwald nach Wegen, diese zu überwinden. Das Buch beleuchtet die vielschichtigen philosophischen Diskussionen jener Zeit und bietet Einblicke in die Entwicklung der Wissenschaftstheorie sowie in das Spannungsverhältnis zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 1987
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- hardcover -
- Felix Meiner Verlag,
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2011
- Fischer
- Kartoniert
- 217 Seiten
- Erschienen 2018
- Meiner, F
- Hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2012
- Verlag Herder
- Broschiert -
- Erschienen 1982
- Suhrkamp
- paperback -
- Erschienen 1982
- -
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2002
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 214 Seiten
- Erschienen 2026
- UTB GmbH




