Der Ignorabimus-Streit: Texte von E. du Bois-Reymond, W. Dilthey, E. von Hartmann, F. A. Lange, C. von Nägeli, W. Ostwald, W. Rathenau und M. Verworn (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
Der "Ignorabimus-Streit" ist eine Sammlung von Texten bedeutender Denker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die sich mit der Frage der Erkennbarkeit der Welt und den Grenzen menschlichen Wissens auseinandersetzen. Im Zentrum steht das berühmte Diktum "Ignorabimus" von Emil du Bois-Reymond, das die These vertritt, dass es bestimmte Bereiche gibt, die für den menschlichen Verstand prinzipiell unerkennbar bleiben werden. Die versammelten Texte bieten unterschiedliche Perspektiven auf diese erkenntnistheoretische Debatte: Während einige Autoren wie Wilhelm Dilthey und Eduard von Hartmann die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis anerkennen, suchen andere wie Wilhelm Ostwald nach Wegen, diese zu überwinden. Das Buch beleuchtet die vielschichtigen philosophischen Diskussionen jener Zeit und bietet Einblicke in die Entwicklung der Wissenschaftstheorie sowie in das Spannungsverhältnis zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 170 Seiten
- Erschienen 2005
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 462 Seiten
- Erschienen 1987
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- Kartoniert
- 571 Seiten
- Erschienen 1997
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- hardcover
- 976 Seiten
- Erschienen 1978
- Carl Hanser
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2018
- Frommann-Holzboog
- Hardcover -
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- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag




