Der Ignorabimus-Streit: Texte von E. du Bois-Reymond, W. Dilthey, E. von Hartmann, F. A. Lange, C. von Nägeli, W. Ostwald, W. Rathenau und M. Verworn (Philosophische Bibliothek)
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Beschreibung
Der "Ignorabimus-Streit" ist eine Sammlung von Texten bedeutender Denker des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die sich mit der Frage der Erkennbarkeit der Welt und den Grenzen menschlichen Wissens auseinandersetzen. Im Zentrum steht das berühmte Diktum "Ignorabimus" von Emil du Bois-Reymond, das die These vertritt, dass es bestimmte Bereiche gibt, die für den menschlichen Verstand prinzipiell unerkennbar bleiben werden. Die versammelten Texte bieten unterschiedliche Perspektiven auf diese erkenntnistheoretische Debatte: Während einige Autoren wie Wilhelm Dilthey und Eduard von Hartmann die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis anerkennen, suchen andere wie Wilhelm Ostwald nach Wegen, diese zu überwinden. Das Buch beleuchtet die vielschichtigen philosophischen Diskussionen jener Zeit und bietet Einblicke in die Entwicklung der Wissenschaftstheorie sowie in das Spannungsverhältnis zwischen Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2012
- ça-ira-Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- hardcover -
- Felix Meiner Verlag,
- hardcover
- 440 Seiten
- Erschienen 1973
- Meiner, F
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2011
- Fischer
- hardcover
- 976 Seiten
- Erschienen 1978
- Carl Hanser




