Versuche in der Theodicée über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Übels: Philosophische Werke Band 4 (Philosophische Bibliothek)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Das Buch "Versuche in der Theodicée über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Übels" von Artur Buchenau ist eine philosophische Abhandlung, die sich mit zentralen Fragen der Theodizee auseinandersetzt. Es untersucht das Spannungsverhältnis zwischen der Existenz eines allmächtigen und gütigen Gottes und dem Vorhandensein von Übel und Leid in der Welt. Buchenau analysiert verschiedene Ansätze zur Erklärung dieser Problematik und diskutiert die Rolle der menschlichen Freiheit im Kontext göttlicher Allmacht. Das Werk bietet eine tiefgehende Erörterung klassischer theodizeephilosophischer Fragen und stellt sie in einen modernen Kontext, um neue Einsichten zu gewinnen. Dabei werden sowohl historische als auch zeitgenössische Perspektiven berücksichtigt, um ein umfassendes Verständnis dieser komplexen Themen zu ermöglichen.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Gottfried Wilhelm Leibniz wird 1646 in Leipzig als Sohn eines Juristen und Professors der Moralphilosophie geboren. Bereits als Achtjähriger eignet sich der Junge autodidaktisch die lateinische Sprache an und entwickelt die Anfänge einer mathematischen Zeichensprache. Nach dem Studium der Rechte und Philosophie an den Universitäten Leipzig, Jena und Altdorf wendet sich Leibniz außeruniversitären Aufgaben zu und lebt u.a. bis 1672 als Diplomat in Paris. Dort entwickelt er die Infinitesimalrechnung und eine Rechenmaschine für die vier Grundrechenarten, für die er in die Londoner Royal Society aufgenommen wird. Zu Lebzeiten erscheint nur ein philosophisches Werk Leibnizens, die Theodicée (1710), während die Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand nach dem Tode Lockes von Leibniz aus dem Druck zurückgezogen werden. Sein System ist in einer Vielzahl kleinerer Untersuchungen aus den Jahren 1686-1716 enthalten. Das Zentrum bildet dabei die Monadologie, in der Leibniz in knapper Form seine Substanzmetaphysik zusammenfaßt. 1676 läßt sich Leibniz in Hannover nieder, wo er als Hofrat und Bibliothekar wirkt. Seinen intensiven Austausch mit nahezu allen Gelehrten und Monarchen Europas findet sich in über 15000 erhaltenen Briefen und führt nicht zuletzt 1700 zur Gründung der Berliner Akademie der Wissenschaften. Nicht unangefeindet stirbt Leibniz 1716 in Hannover.
- paperback
- 128 Seiten
- Hänssler
- Taschenbuch
- 78 Seiten
- Ullstein Tb
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2007
- Verlag Herder
- paperback -
- Meiner, F
- perfect
- 202 Seiten
- Erschienen 1993
- Vandenhoeck & Ruprecht




