Von Hegel zu Nietzsche. Der revolutionäre Bruch im Denken des 19. Jahrhunderts
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Beschreibung
"Von Hegel zu Nietzsche. Der revolutionäre Bruch im Denken des 19. Jahrhunderts" von Karl Löwith ist eine tiefgehende philosophische Analyse, die den Übergang und die Transformation des Denkens vom deutschen Idealismus zur modernen Philosophie untersucht. Löwith beleuchtet den fundamentalen Wandel, der sich im 19. Jahrhundert vollzog, indem er das Werk und die Ideen zweier zentraler Figuren dieser Epoche – Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Nietzsche – gegenüberstellt. Das Buch beginnt mit einer detaillierten Erörterung von Hegels Philosophie, insbesondere seiner Vorstellung von der absoluten Vernunft und dem historischen Fortschritt. Löwith zeigt auf, wie Hegels System einen umfassenden Rahmen für das Verständnis von Geschichte und Wirklichkeit bietet. Im Kontrast dazu steht Nietzsches radikale Kritik an der traditionellen Metaphysik und Moralvorstellungen. Nietzsche bricht mit dem hegelschen Optimismus über den rationalen Fortschritt der Geschichte und betont stattdessen den Willen zur Macht sowie die Bedeutung individueller Perspektiven und Werte. Löwith analysiert diesen intellektuellen Bruch als Ausdruck eines tieferliegenden kulturellen Wandels, der das Denken des 19. Jahrhunderts revolutionierte. Er argumentiert, dass dieser Übergang nicht nur ein philosophischer Paradigmenwechsel war, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf die moderne Weltanschauung hatte. Insgesamt bietet "Von Hegel zu Nietzsche" eine umfassende Untersuchung darüber, wie diese beiden Denker die philosophischen Grundlagen ihrer Zeit prägten und welche langfristigen Einflüsse sie auf das moderne Denken ausübten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 1048 Seiten
- Erschienen 2020
- Klett-Cotta
- Hardcover -
- Erschienen 2017
- J.B. Metzler
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- Hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2000
- Carl Hanser
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Gebunden
- 228 Seiten
- Erschienen 1982
- De Gruyter



