Zwischen Königsabsetzung und Erbreichsplan
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Beschreibung
Der Widerhall auf die Absetzung Adolfs von Nassau war erstaunlich gering. Darin zeigt sich die generelle Offenheit der ungeschriebenen Königsverfassung am Ende des 13. Jahrhunderts. Die durchaus oft zu konstatierende Königstreue mündete fast nie in Kritik am Vorgehen der Absetzer. Stattdessen wandte sie sich dem neuen König Albrecht von Habsburg zu, ungeachtet der Tatsache, dass dieser maßgeblich an den unrechtmäßigen Vorgängen rund um die Absetzung beteiligt gewesen war. Es existierte weder ein Krisenbewusstsein noch eine deutlich wahrnehmbare Konkurrenz der Kompetenzen. Dies änderte sich im neuen Jahrhundert radikal: Albrecht von Habsburg brachte eine nie dagewesene Dynamik in den Prozess des Werdens der Königsverfassung, indem er massiv darauf hinarbeitete, das Königtum erblich und das Kaisertum entbehrlich zu machen. Der Plan scheiterte, aber er war die Ursache für tief gehende Konflikte, die sein Scheitern überdauerten. Die Studie zeichnet diese Verfassungs- und Kompetenzstreitigkeiten nach und beantwortet die Frage, wie sie in der Ära Karls IV. schließlich gelöst worden sind.
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Über den Autor
- Gebunden
- 455 Seiten
- Erschienen 2018
- Waxmann
- paperback
- 465 Seiten
- Klett-Cotta
- hardcover
- 3488 Seiten
- Erschienen 2024
- Heymanns, Carl
- Gebunden
- 600 Seiten
- Erschienen 2021
- Brill Österreich Ges.m.b.H.
- Gebunden
- 686 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 2468 Seiten
- Erschienen 2017
- Heymanns, Carl
- Gebunden
- 2780 Seiten
- Erschienen 2022
- Heymanns, Carl
- hardcover
- 1968 Seiten
- Erschienen 2014
- Heymanns, Carl
- hardcover
- 1098 Seiten
- Erschienen 2011
- Heymanns, Carl
- Gebunden
- 202 Seiten
- Erschienen 2020
- Mitteldeutscher Verlag
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2006
- Reprint-Verlag-Leipzig
- Gebunden
- 455 Seiten
- Erschienen 2018
- Waxmann
- paperback
- 465 Seiten
- Klett-Cotta