Zwischen Königsabsetzung und Erbreichsplan
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Der Widerhall auf die Absetzung Adolfs von Nassau war erstaunlich gering. Darin zeigt sich die generelle Offenheit der ungeschriebenen Königsverfassung am Ende des 13. Jahrhunderts. Die durchaus oft zu konstatierende Königstreue mündete fast nie in Kritik am Vorgehen der Absetzer. Stattdessen wandte sie sich dem neuen König Albrecht von Habsburg zu, ungeachtet der Tatsache, dass dieser maßgeblich an den unrechtmäßigen Vorgängen rund um die Absetzung beteiligt gewesen war. Es existierte weder ein Krisenbewusstsein noch eine deutlich wahrnehmbare Konkurrenz der Kompetenzen. Dies änderte sich im neuen Jahrhundert radikal: Albrecht von Habsburg brachte eine nie dagewesene Dynamik in den Prozess des Werdens der Königsverfassung, indem er massiv darauf hinarbeitete, das Königtum erblich und das Kaisertum entbehrlich zu machen. Der Plan scheiterte, aber er war die Ursache für tief gehende Konflikte, die sein Scheitern überdauerten. Die Studie zeichnet diese Verfassungs- und Kompetenzstreitigkeiten nach und beantwortet die Frage, wie sie in der Ära Karls IV. schließlich gelöst worden sind.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- hardcover
- 545 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- paperback
- 431 Seiten
- Erschienen 2023
- Gieseking, E u. W
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2022
- Theiss in Herder
- Gebunden
- 2329 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- Gebunden
- 1494 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- hardcover
- 454 Seiten
- Erschienen 2000
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- hardcover
- 507 Seiten
- Erschienen 2009
- C.H.Beck



