Rom zeichnen. Maarten van Heemskerck 1532–1536/37 (Humboldt-Schriften zur Kunst- und Bildgeschichte)
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Beschreibung
Unsere Vorstellungen vom Bild der Stadt Rom im 16. Jahrhundert sind maßgeblich von den Zeichnungen Maarten van Heemskercks geprägt. Seine Ansichten römischer Antikensammlungen sind die frühesten Beispiele ihrer Art, und seine suggestiven Ruinenlandschaften begründeten das Sujet der topografischen Romvedute. Seit ihrem Bekanntwerden Ende des 19. Jahrhunderts dienten seine Zeichnungen vornehmlich als visuelle Quelle für die Erforschung der antiken Skulpturen und Ruinen sowie der römischen Topografie. Das Buch nimmt einen Perspektivwechsel vor, indem es die Studien selbst in den Mittelpunkt stellt und van Heemskerck als schöpferischen Zeichner von bemerkenswertem imaginativem Potenzial würdigt. Themen sind seine Konzepte künstlerischer Aneignung und Transformation sowie Fragen nach Entstehungskontexten und Funktionen, Werkzusammenhängen und Rezeption. Die Beiträge gehen auf ein Colloquium des SFB 'Transformationen der Antike' im Berliner Kupferstichkabinett zurück, das mit etwa 100 Blättern den weltweit größten Bestand an römischen Zeichnungen van Heemskercks bewahrt. Viele sind hier farbig reproduziert und geben Einblick in die hinsichtlich des Quellenwertes und der außerordentlichen künstlerischen Qualität einzigartige Sammlung.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1985
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- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H. Beck Verlag
- Hardcover
- 737 Seiten
- Erschienen 2000
- Siedler Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Herder, Freiburg,
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Michael Imhof Verlag
- hardcover -
- Erschienen 2001
- Wolfratshausen, Ed. Minerva...
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2015
- Galerie Stihl Waiblingen



