Dialogus de oratoribus : Das Gespräch über die Redner. Lateinisch-deutsch.
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Beschreibung
"Dialogus de oratoribus" (Das Gespräch über die Redner) ist ein Werk des römischen Historikers und Politikers Tacitus. Es handelt sich um einen fiktiven Dialog, der vermutlich um das Jahr 102 n. Chr. verfasst wurde. In diesem Dialog diskutieren mehrere Figuren die Gründe für den Niedergang der Redekunst in ihrer Zeit im Vergleich zur Blütezeit während der Römischen Republik. Die Hauptfiguren sind Aper, Maternus, Messalla und Secundus, die jeweils unterschiedliche Ansichten vertreten. Aper argumentiert, dass die Veränderungen in der politischen Struktur des Römischen Reiches und die zunehmende Bedeutung von Bildung und Literatur zur Verschlechterung der Redekunst beigetragen haben. Messalla hingegen sieht den Verlust traditioneller Erziehungsmethoden als Hauptgrund. Der Dialog beleuchtet verschiedene Aspekte der römischen Gesellschaft, Bildung und Politik und bietet Einblicke in die kulturellen Veränderungen jener Zeit. Tacitus nutzt diese Diskussionen, um seine eigenen Ansichten über Rhetorik, Bildung und moralische Werte zu äußern. Das Werk ist sowohl eine kritische Analyse als auch eine Hommage an die Kunst der Rede im antiken Rom.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 183 Seiten
- Erschienen 2017
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2007
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 1970
- Klett


