Primäre Identifizierung, Nachträglichkeit und »entlehntes unbewußtes Schuldgefühl«
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Auch im 21. Jahrhundert kann die Auseinandersetzung mit dem Werk Sigmund Freuds nicht als abgeschlossen gelten. So erlaubt das von Freud selbst nicht voll ausgearbeitete Nachträglichkeitskonzept neue Aufschlüsse über die Deutung individueller und generationsübergreifender Prozesse. Zentrale psychoanalytische Begriffe wie die der Verdrängung, Verleugnung und Identifizierung, moralischer Masochismus, die Wandlungen des Neutralitätskonzepts und der Einschätzung kurativer Faktoren werden aus einer aktuellen Perspektive dargestellt. Das Spektrum der behandelten Themen umfasst Wilfred Bions "emotionalen Sturm", dessen hermeneutische Produktiviät für eine klinische Studie und für einen literarischen Text nachgewiesen wird, ebenso wie den Konstruktivismus Wolfgang Lochs samt Erläuterungen zur Gründungszeit der Abteilung für Psychoanalyse an der Universität Tübingen. Schließlich wird Kurt Eisslers inspirierter Kommentar zur historischen Konfrontation Freuds mit Julius Wagner Ritter von Jauregg vorgestellt. - Der Autor war von 1979 bis 2002 der Herausgeber des Jahrbuchs der Psychoanalyse von Eickhoff, Friedrich-Wilhelm
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- mp3_cd -
- Erschienen 2015
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 135 Seiten
- Erschienen 2021
- Hogrefe AG
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2017
- BALANCE Buch + Medien Verlag
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2001
- Blanvalet
- paperback
- 544 Seiten
- Erschienen 2005
- Ullstein
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2006
- Knaur HC
- Gebunden
- 431 Seiten
- Erschienen 2020
- Kösel-Verlag




