Das Ende der liberalen Hermeneutik am Beispiel Albert Schweitzers
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Beschreibung
"Das Ende der liberalen Hermeneutik am Beispiel Albert Schweitzers" von Henning Pleitner untersucht die Grenzen und Herausforderungen der liberalen Hermeneutik durch eine kritische Analyse des Denkens und Wirkens von Albert Schweitzer. Pleitner argumentiert, dass Schweitzers Ansatz, der stark von ethischen und humanistischen Überzeugungen geprägt ist, exemplarisch für die Spannungen steht, die innerhalb der liberalen Hermeneutik auftreten können. Das Buch beleuchtet, wie Schweitzers Philosophie sowohl inspirierend als auch problematisch sein kann, wenn es darum geht, universelle moralische Prinzipien mit kultureller Vielfalt und unterschiedlichen Interpretationen in Einklang zu bringen. Durch diese Untersuchung wird ein tieferes Verständnis für die Komplexität moderner hermeneutischer Ansätze entwickelt und deren Relevanz in einer zunehmend pluralistischen Welt hinterfragt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 157 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 229 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Hardcover
- 366 Seiten
- Erschienen 1995
- -
- Gebunden
- 328 Seiten
- Erschienen 2018
- Das Neue Berlin
- Hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2018
- Verlag Karl Alber
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 1992
- Suhrkamp Verlag



