Lawinos Lied. Eine Afrikanerin klagt an
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Beschreibung
"Lawinos Lied. Eine Afrikanerin klagt an" ist ein bekanntes Werk des ugandischen Dichters Okot p'Bitek, das ursprünglich auf Acholi verfasst und später in viele Sprachen übersetzt wurde. Das Buch ist eine poetische Anklage und bietet einen tiefen Einblick in die kulturellen Konflikte, die durch den Kolonialismus in Afrika entstanden sind. Die Protagonistin, Lawino, ist eine traditionelle afrikanische Frau, die ihre Sorgen und Kritik über die Entfremdung ihres Ehemannes Ocol zum Ausdruck bringt. Ocol hat westliche Werte und Lebensweisen angenommen und betrachtet seine eigene Kultur als rückständig. Durch Lawinos leidenschaftliche Verse wird der Leser mit den Spannungen zwischen Tradition und Moderne konfrontiert. Das Werk thematisiert Themen wie Identität, Kulturverlust und die Auswirkungen des Kolonialismus auf persönliche Beziehungen. Lawino verteidigt ihre afrikanischen Traditionen mit Stolz und kritisiert die Abwertung ihrer Kultur durch ihren Mann. Dadurch wird das Buch zu einem kraftvollen Plädoyer für kulturelle Authentizität und Selbstbewusstsein.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 1970
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Knaur
- paperback -
- Erschienen 2001
- Droemer Knaur
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Status-Verlag
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2020
- Das Wunderhorn
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
- Kein & Aber
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2003
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 604 Seiten
- Erschienen 2015
- FISCHER Taschenbuch


