Lawinos Lied. Eine Afrikanerin klagt an
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Beschreibung
"Lawinos Lied. Eine Afrikanerin klagt an" ist ein bekanntes Werk des ugandischen Dichters Okot p'Bitek, das ursprünglich auf Acholi verfasst und später in viele Sprachen übersetzt wurde. Das Buch ist eine poetische Anklage und bietet einen tiefen Einblick in die kulturellen Konflikte, die durch den Kolonialismus in Afrika entstanden sind. Die Protagonistin, Lawino, ist eine traditionelle afrikanische Frau, die ihre Sorgen und Kritik über die Entfremdung ihres Ehemannes Ocol zum Ausdruck bringt. Ocol hat westliche Werte und Lebensweisen angenommen und betrachtet seine eigene Kultur als rückständig. Durch Lawinos leidenschaftliche Verse wird der Leser mit den Spannungen zwischen Tradition und Moderne konfrontiert. Das Werk thematisiert Themen wie Identität, Kulturverlust und die Auswirkungen des Kolonialismus auf persönliche Beziehungen. Lawino verteidigt ihre afrikanischen Traditionen mit Stolz und kritisiert die Abwertung ihrer Kultur durch ihren Mann. Dadurch wird das Buch zu einem kraftvollen Plädoyer für kulturelle Authentizität und Selbstbewusstsein.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 1970
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 344 Seiten
- Schweizer Verlagshaus, Zürich,
- paperback
- 462 Seiten
- Erschienen 2000
- Knaur
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Knaur
- paperback -
- Erschienen 2001
- Droemer Knaur
- hardcover
- 232 Seiten
- Erschienen 2006
- A1 Verlag
- hardcover
- 156 Seiten
- Erschienen 2012
- Status-Verlag
- Gebunden
- 172 Seiten
- Erschienen 2017
- Insel Verlag


