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Beschreibung
Die Monographie untersucht die noch weitgehend unerforschte und unbewusste Bildersprache des Geldes in audiovisuellen Medien. Da Geld heutzutage häufig unsichtbar ist, weichen die bildgebenden Medien beim Thema Geld auf Symbole, Metaphern und Charakterisierungen aus. Dadurch wird das Geld mit Bedeutungen aufgeladen, die unsere gesellschaftliche und kulturelle Vorstellung von ihm prägen. Im Fokus der Analysen stehen die Repräsentationen des Geldes durch Zahlungsmittel, Waren und Zeichen, die Verortungen des Geldes in Wohn-, Geschäfts- und Naturräumen sowie die Charakterisierungen des Geldes mittels Typen, Bindungsmustern und Gender-Konstellationen. Übergreifend wird am Ende auch die Frage beantwortet, inwiefern die Medien Geld selbst als Medium konzeptualisieren. von Ellenbürger, Judith
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Über den Autor
Judith Ellenbürger ist Juniorprofessorin für Medienanalyse und Medientheorie am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Geschichte, Theorie und Ästhetik audiovisueller Medien, Bilddiskurse um Arbeit und Geld sowie die Medienästhetik der Komik.
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2020
- Frankfurter Allgemeine Buch
- Gebunden
- 376 Seiten
- Erschienen 2020
- Gabal
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz
- paperback -
- Erschienen 1999
- Herder, Freiburg
- hardcover
- 254 Seiten
- Erschienen 2023
- Gedankenkunst Verlag
- Kartoniert
- 231 Seiten
- Erschienen 2021
- Don Bosco Medien
- Kartoniert
- 214 Seiten
- Erschienen 2010
- Nomos
- Taschenbuch
- 528 Seiten
- Erschienen 2020
- FISCHER Taschenbuch




