Studien zur Gesualdo-Rezeption durch Komponisten des 20. Jahrhunderts (Studien zur Musik)
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Beschreibung
Kein Komponist vor J. S. Bach hat in den letzten Jahrzehnten eine so konstante und vielfältige Rezeption durch zeitgenössische Komponisten erfahren wie Carlo Gesualdo, der Fürst von Venosa (1566–1613). Die intensive Darstellung von Liebesqualen, Schmerz und Schuld in seinen späten Madrigalen und geistlichen Werken befremdet und fasziniert uns auch heute noch aufgrund des Dissonanzenreichtums und der harmonischen Kühnheiten dieser Musik, auch wenn der »Gesualdo-Mythos«, der all dieses auf die Ermordung seiner ersten Ehefrau zurückgeführt hat, durch eine mehrfache Kontextualisierung des Spätwerks leicht zu entkräften ist. Die Vielfalt möglicher Rezeptionsweisen dieser Musik (Edition, Aufführung, wissenschaftlicher Text etc.) wird am Beispiel Wilhelm Weismanns, Paul Hindemiths und Igor Strawinskys dargestellt, bevor dann am Beispiel Jürg Baurs und Klaus Hubers zwei möglichst gegensätzliche kompositorische Auseinandersetzungen aus intertextueller Perspektive untersucht werden.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 283 Seiten
- Erschienen 1982
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 1040 Seiten
- Erschienen 1959
- WW Norton & Co
- Hardcover
- 343 Seiten
- Erschienen 2007
- Laaber-Verlag
- turtleback
- 349 Seiten
- Laaber-Verlag
- paperback
- 303 Seiten
- Erschienen 2001
- Bärenreiter Verlag
- hardcover
- 359 Seiten
- Laaber-Verlag
- Leinen
- 352 Seiten
- Erschienen 1999
- Laaber-Verlag




