Recht auf Gewalt?
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Beschreibung
"Man spricht immer nur eine Sprache". "Man spricht niemals nur eine Sprache". Zwischen diesen beiden widersprüchlichen und dennoch gleichermassen geltenden Aussagen eröffnet sich für Jacques Derrida gerade das kulturelle Feld, das durch die Aufgabe der Übersetzung bestimmt ist: Eine Übersetzung nicht nur zwischen Sprachen, sondern auch zwischen Kulturen, Nationen, politischen Identitäten. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen als Angehöriger der franco-maghrebinischen Minderheit Algeriens stellt Derrida in aller Radikalität die Frage nach der sogenannten muttersprachlichen Identität, die in den Debatten um Mono- und Multikulturalismus, um Nationalität und Staatsbürgerschaft wieder an Brisanz gewinnt. Für ihn gibt es aber kein natürliches Eigentum an der Sprache, sondern nur die Gewalt der Aneignung: auch der eigenen Sprache als einer Fremdsprache. von Hirsch, Alfred
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Über den Autor
- hardcover
- 314 Seiten
- Erschienen 1998
- Berlin : Fest,
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2015
- S. FISCHER
- Gebunden
- 432 Seiten
- Erschienen 2013
- J.B. Metzler
- paperback
- 307 Seiten
- Erschienen 2007
- Budrich
- Gebunden
- 186 Seiten
- Erschienen 2013
- V&R unipress
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2023
- Beltz Juventa
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2002
- Beltz
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2007
- Suhrkamp Verlag
- perfect -
- Erschienen 1997
- Herder, Freiburg
- paperback -
- Erschienen 1989
- -




