Die Bauern, ihre Verbände und der Staat: Eine Untersuchung zum Verhältnis von Partizipation und Administration (Veröffentlichungen der Kommission für ... und der politischen Parteien (KGParl))
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Beschreibung
Bauernverbände zählen zu den vermeintlich einflussreichsten Interessenverbänden in der deutschen Geschichte. Tatsächlich aber sind sie Teil eines korporatistischen Arrangements, das ihre Bewegungsfreiheit stark einschränkt und in dem die staatliche Ministerialverwaltung der stärkste Akteur ist. In Bayern ist diese Konstellation besonders ausgeprägt aufgrund der Unabhängigkeit einer zentralistischen Staatsverwaltung nach französischem Vorbild. Vor diesem Hintergrund entwickelte sich im bayerischen Agrarverbandswesen seit dem 19. Jahrhundert ein scharfer Gegensatz zwischen ehrenamtlichen Honoratiorenlandwirten und hauptamtlichen Verbandsfunktionären, die sich sozial an der staatlichen Bürokratie orientieren. Dies führte dazu, dass der 1945 gegründete Bayerische Bauernverband in wesentlichen Teilen unter Staatsaufsicht steht. Um dies zu verstehen, ist es nötig, die Geschichte des Agrarverbandswesens bis in das frühe 19. Jahrhundert zurückzuverfolgen.
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1974
- Verlag Suhrkamp.
- perfect -
- Bonn : Eichholz-Verlag,
- Kartoniert
- 498 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer VS
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 1996
- Droemer Knaur
- perfect
- 282 Seiten
- Erschienen 2026
- Campus Verlag



