Die Bauern, ihre Verbände und der Staat: Eine Untersuchung zum Verhältnis von Partizipation und Administration (Veröffentlichungen der Kommission für ... und der politischen Parteien (KGParl))
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
Bauernverbände zählen zu den vermeintlich einflussreichsten Interessenverbänden in der deutschen Geschichte. Tatsächlich aber sind sie Teil eines korporatistischen Arrangements, das ihre Bewegungsfreiheit stark einschränkt und in dem die staatliche Ministerialverwaltung der stärkste Akteur ist. In Bayern ist diese Konstellation besonders ausgeprägt aufgrund der Unabhängigkeit einer zentralistischen Staatsverwaltung nach französischem Vorbild. Vor diesem Hintergrund entwickelte sich im bayerischen Agrarverbandswesen seit dem 19. Jahrhundert ein scharfer Gegensatz zwischen ehrenamtlichen Honoratiorenlandwirten und hauptamtlichen Verbandsfunktionären, die sich sozial an der staatlichen Bürokratie orientieren. Dies führte dazu, dass der 1945 gegründete Bayerische Bauernverband in wesentlichen Teilen unter Staatsaufsicht steht. Um dies zu verstehen, ist es nötig, die Geschichte des Agrarverbandswesens bis in das frühe 19. Jahrhundert zurückzuverfolgen.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 1999
- Stocker, L
- turtleback
- 320 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz Juventa
- paperback
- 344 Seiten
- Erschienen 1994
- Westview Press
- paperback
- 172 Seiten
- Westfälisches Dampfboot
- perfect -
- Bonn : Eichholz-Verlag,
- Kartoniert
- 268 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer VS
- perfect
- 76 Seiten
- Kohlhammer



