Iob 14,4-5a als wichtigster Schriftbeweis für die These `Neminem sine sord e et sine peccato esse` (Cyprian, test. 3,54) bei den lateinischen christlichen Schriftstellern: Vorgetragen am 3. Mai 1985
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Lieferzeit 1-3 Werktage
Lieferzeit 1-3 Werktage

Beschreibung
Das Buch von Joseph Ziegler, das am 3. Mai 1985 präsentiert wurde, untersucht die Bedeutung von Iob 14,4-5a als zentralen Schriftbeweis für die These „Neminem sine sorde et sine peccato esse“ („Niemand ist ohne Makel und ohne Sünde“) in den Werken lateinischer christlicher Schriftsteller. Diese These wird besonders mit Cyprian in Verbindung gebracht, der sie in seinem Werk „Testimonia“ (3,54) formuliert hat. Ziegler analysiert, wie dieser Bibelvers im Kontext der theologischen Diskussionen über die menschliche Natur und Erbsünde interpretiert wurde. Er zeigt auf, dass Iob 14,4-5a häufig herangezogen wurde, um die Unvermeidbarkeit der Sünde im menschlichen Leben zu betonen und die Notwendigkeit göttlicher Gnade hervorzuheben. Das Buch bietet eine detaillierte Untersuchung der Rezeption dieses Schriftbeweises und dessen Einfluss auf die theologische Argumentation der Kirchenväter.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 1970
- Westermann Bildungsmedien V...
- Gebunden
- 424 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Herder
- hardcover
- 1060 Seiten
- Erschienen 2012
- Butzon & Bercker
- paperback -
- Erschienen 1984
- Tyndale House Pub



