Alte Gerichtsbarkeit: Vom Gottesurteil bis zum Beginn der modernen Rechtsprechung
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Beschreibung
"Alte Gerichtsbarkeit: Vom Gottesurteil bis zum Beginn der modernen Rechtsprechung" von Wolfgang Schild bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Rechtsprechung von den frühesten Zeiten bis zur Schwelle der Moderne. Das Buch untersucht verschiedene Formen der alten Gerichtsbarkeit, darunter das Gottesurteil, bei dem man glaubte, dass göttliches Eingreifen den Schuldigen offenbaren würde. Schild beleuchtet auch andere historische Praktiken wie die Folter und öffentliche Hinrichtungen und zeigt auf, wie sich diese Methoden im Laufe der Jahrhunderte verändert haben. Der Autor analysiert die sozialen, kulturellen und religiösen Einflüsse auf die Rechtssysteme und beschreibt den allmählichen Übergang zu rationaleren und humaneren Formen der Justiz. Dabei wird deutlich, wie historische Entwicklungen in der Rechtsprechung unsere heutigen rechtlichen Grundsätze beeinflusst haben.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 932 Seiten
- Erschienen 2025
- beck im dtv
- hardcover
- 2989 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- hardcover
- 2930 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Leinen
- 1849 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 2006
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 321 Seiten
- Erschienen 2021
- Vahlen, Franz
- paperback
- 446 Seiten
- Erschienen 2023
- Vahlen
- hardcover
- 416 Seiten
- Heymanns, Carl
- hardcover
- 424 Seiten
- Heymanns, Carl



