Der Vulkan. Roman unter Emigranten. 1. Auflage.
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Beschreibung
"Der Vulkan. Roman unter Emigranten" von Klaus Mann ist ein bedeutendes Werk, das sich mit dem Schicksal deutscher Emigranten zur Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzt. Der Roman, erstmals 1939 veröffentlicht, schildert das Leben und die Herausforderungen einer Gruppe von Exilanten in verschiedenen europäischen Städten wie Paris, Amsterdam und Prag. Im Mittelpunkt stehen die persönlichen und politischen Konflikte der Protagonisten, die vor dem Terrorregime der Nazis geflohen sind und nun versuchen, im Ausland Fuß zu fassen. Die Charaktere sind vielfältig: Künstler, Intellektuelle und politische Aktivisten kämpfen mit Identitätsverlust, existenziellen Ängsten und der ständigen Unsicherheit über ihre Zukunft. Klaus Mann thematisiert eindringlich die Isolation und Entwurzelung der Emigranten sowie ihre verzweifelten Bemühungen um Solidarität und Widerstand gegen den Faschismus. Der Titel "Der Vulkan" symbolisiert dabei sowohl die explosive politische Lage in Europa als auch die inneren Spannungen der Figuren. Der Roman gilt als ein wichtiges literarisches Zeugnis über das Exil im 20. Jahrhundert und bietet einen tiefen Einblick in das Leben jener Menschen, die alles hinter sich lassen mussten, um Freiheit und Menschlichkeit zu bewahren.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 104 Seiten
- Wespennest
- hardcover
- 808 Seiten
- Erschienen 1981
- Langen-Müller
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2005
- Heyne Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2002
- Rowohlt
- Hardcover
- 512 Seiten
- btb Verlag
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 1999
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Klopp



