Der Zug der Zehntausend (Bibliothek der Alten Welt)
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Beschreibung
"Der Zug der Zehntausend" ist ein historisches Werk des antiken griechischen Schriftstellers Xenophon, das auch unter dem Titel "Anabasis" bekannt ist. Das Buch beschreibt den Feldzug und die abenteuerliche Rückkehr einer Söldnerarmee von etwa zehntausend griechischen Soldaten, die im Jahr 401 v. Chr. von Kyros dem Jüngeren angeheuert wurden, um ihm zu helfen, den persischen Thron von seinem Bruder Artaxerxes II. zu erobern. Nachdem Kyros in der Schlacht bei Kunaxa stirbt, finden sich die griechischen Söldner tief im feindlichen Gebiet ohne Führung wieder. Xenophon, der selbst Teil dieser Truppe war, wird eine der zentralen Figuren in der Organisation des Rückzugs. Die Geschichte schildert ihre entbehrungsreiche und gefährliche Reise zurück nach Griechenland durch feindliches Territorium und unwegsames Gelände wie Wüsten und Gebirge. Das Werk bietet nicht nur einen spannenden Bericht über militärische Taktiken und Herausforderungen, sondern gewährt auch Einblicke in die Kultur und Politik der damaligen Zeit. Xenophons Schilderungen betonen Themen wie Führung, Kameradschaft und Ausdauer angesichts widriger Umstände.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1982
- Buchhandlung zur Schmidgasse
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2009
- mandelbaum verlag eG
- paperback
- 136 Seiten
- Erschienen 2015
- Residenz
- turtleback
- 136 Seiten
- Erschienen 2001
- Ritzau
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2017
- GeraMond
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1991
- Droemer Knaur




