Der Schlüssel der Kelten
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Beschreibung
Die Grundthese des Buches ist, dass die meisten unserer Ortsnamen in Wirklichkeit aus der keltischen Sprache kommen. Es gelang denn auch, zahlreiche Namen auf ihre keltischen Bestandteile zurückzuführen und ihre wahre Bedeutung zu entschlüsseln. Im Lexikon finden sich beispielhaft Hunderte Deutungen von Ortsnamen vorwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dazu kommen Orte aus Europa und sogar von andern Kontinenten. Die vollkommen neuen Deutungen ermöglichen einen einzigartigen Blick in die Welt und auf die Werte unserer Vorfahren. Besonders spannend: Die über zweihundertfünfzig erstmals hier dargestellten urkeltischen Wörter ermöglichen dem Leser, selbst Ortsnamen zu deuten. Mithilfe dieser urkeltischen Worte werden zwei alte Inschriften neu übersetzt. Die Folgen der Entdeckungen in diesem Buch für die Kenntnis der Kelten und deren Sprachen sowie für die germanischen und indogermanischen Sprachen sind kaum abzuschätzen. Beispielsweise legt die Einfachheit der urkeltischen Worte nahe, dass sie zur indogermanischen Ursprache gehören. von Paris, Daniel
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Über den Autor
Daniel Paris, geb. 1960, hat sich nach Studien in Germanistik und Ethnologie mit Datenbanken und deren Technologie beschäftigt. Im letzten Jahrzehnt hat er sich ganz der Sprachforschung zugewendet.
- paperback
- 713 Seiten
- Erschienen 2001
- Bastei Lübbe
- perfect -
- Erschienen 1995
- München : Wilhelm Heyne
- hardcover
- 219 Seiten
- Erschienen 1987
- München, Hirmer
- hardcover
- 360 Seiten
- AT Verlag
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 318 Seiten
- Erschienen 2019
- Emons Verlag
- Kartoniert
- 338 Seiten
- Erschienen 2019
- Sidestone Press
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Theiss in Herder
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2005
- Heyne




