Liebe Tod und Esperanto
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Beschreibung
Im Jahr 2005 erhält Adrian Schlayer unerwartet Besuch von Vigdis, einer Schönheit aus Island. Sie spricht für ihn völlig unverständlich. Eine Stunde später stehen er und seine Besucherin vor zwei übel zugerichteten Leichen. Damit beginnt für Adrian eine Jagd um den halben Globus. Er lernt dabei die Welt des Esperanto kennen. Mitglieder eines weltumspannenden Netzwerkes dieser Kunstsprache helfen ihm und seiner Begleiterin weiter. Nur knapp entrinnen Adrian und Vigdis dem Tod unter anderem auch deshalb, weil Adrian rasend schnell Downhill fährt. Beim Show-Down auf Island steht Adrian mit seinem Mountainbike vor der steilsten Abfahrt seines Lebens. Unter ihm im Tal läuft Vigdis, seine große Liebe, in den Tod. von Müller, Mathias
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Über den Autor
Mathias Müller, geboren 1959 in Kirchheim am Neckar, hat über 30 Jahre als Lektor, Redakteur und Journalist für Buch-, Zeitschriften- und Tageszeitungsverlage gearbeitet. Danach wechselte er in die Öffentlichkeitsarbeit für eine internationale Kooperation. Ein Sach- und Kochbuch über Bier wurde 1993 unter seinem Pseudonym Ernst Friedrich veröffentlicht.
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