
Der Tag bricht an
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Beschreibung
"Ein Feuerwerk an Geist, Witz und Ironie." Passauer Neue Presse. Frankreich, um 1600. Pierre de Siorac, unverbesserlicher Schürzenjäger und Henri Quatres charmanter, kluger Diplomat, muss die Pferde satteln und in geheimer Mission nach Rom und Madrid reisen: Die beiden europäischen Häupter des Katholizismus machen Front gegen die Toleranzpolitik des französischen Königs - Henri Quatre schwebt in Gefahr. "Die feine Ironie, die Sprachmächtigkeit, die farbigen Szenen machen jeden Band der ,Fortune de France' zum anregenden Vergnügen." Buchmarkt "Unbändige Fabulierlust und gewinnender Charme." Lausitzer Rundschau von Merle, Robert und Gersch, Christel
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Über den Autor
Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2013
- Verlag Herder
- hardcover
- 398 Seiten
- Erschienen 1998
- Scherz,
- mass_market
- 272 Seiten
- Erschienen 1999
- St Martin's Press
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Appenzeller
- Audio-CD -
- Erschienen 2017
- Argon Verlag