Der antijüdische Rassenwahn Hitlers, Juden in Fritzlar und seinen Ortsteilen und ihre wenigen Freund
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Beschreibung
Dies Sachbuch will Wissen vermitteln, zum Nachdenken anregen und Mitgefühl erwecken. Es informiert über die antijüdische Rassenpolitik des Nationalsozialismus und deren von Jahr zu Jahr härteren Auswirkungen auf die einzelnen Juden in Fritzlar und seinen Ortsteilen. Es berichtet von den wenigen Helfern, von den 1945 aus den KZs zurückkehrenden Juden und von der Entnazifizierung 1944 bis 1948. Ferner dokumentiert es in Wort und Bild verschiedene Formen dauerhaften Gedenkens. Dies Buch erinnert an friedliches Zusammenleben als Nachbarn, doch auch an zunehmende Verachtung und Verdrängung der jüdischen Mitbürger, schließlich an ihre Vertreibung und schreckliche Ermordung, aber auch an Errettung Einzelner, an Bemühen um Verzeihung und Versöhnung. Fotos, Grabsteininschriften, Stammbäume und Namenslisten helfen bei der Erforschung von jüdischen Familiengeschichten.
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Über den Autor
Geboren am 16. 11. 1930 in Torgau/ElbeAbitur in Marburg, Studium der Evangelischen Theologie in Marburg und Bonn,im theologischen Dienst in Bonn, Neukirchen-Vluyn, Wuppertal und Voerde/NiederrheinVerheiratet, zwei Kinder1992 Beginn des RuhestandesFührung
- Gebunden
- 804 Seiten
- Erschienen 2019
- Wallstein Verlag
- perfect
- 197 Seiten
- Erschienen 2015
- Campus Verlag
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- Erschienen 2013
- Rowohlt Taschenbuch
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- 320 Seiten
- Edition Hentrich
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