"Nichts ist, Rom, Dir Gleich."
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Beschreibung
Die frühe Neuzeit war mit tiefgreifenden Umbrüchen konfrontiert. Auf der Suche nach Rettungsideen, die einen Ausweg aus den Wirren der Gegenwart versprachen, stießen Gelehrte, Dichter, Künstler und Fürsten auf das antike Rom, das nur noch in Gestalt von Fragmenten und Ruinen vorhanden war. In antiquarischen Beschreibungen wurde die Stadt als ordnungsstiftendes Vorbildmodell rekonstruiert, als stabiles Raumgefüge, das, vermessen und zu Papier gebracht, in der Lage sein sollte, der Willkür der Zeit standzuhalten. Doch zusammen mit den Beschwörungen intakter antiker Größe entstanden auch Gegenbilder. Ihren Mittelpunkt bildet der Verdacht, dass Rom nicht wiederherzustellen sei, ja sogar die Ahnung, dass die Stadt nicht einmal als Vorbild tauge. Das Buch stellt die glanzvolle Seite wie die ruinöse unter Einschluss mittelalterlicher Rom-Entwürfe in einer exemplarischen Reihe vor. Beide tragen zum Panorama einer zugleich selbstbewussten und verunsicherten Epoche bei.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 191 Seiten
- Erschienen 2013
- ADAC
- Gebunden
- 380 Seiten
- Erschienen 2020
- Kiepenheuer&Witsch
- Kartoniert
- 452 Seiten
- Erschienen 1997
- Rowohlt Taschenbuch
- Hardcover -
- Erschienen 2011
- ADAC Medien und Reise GmbH
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Marion von Schröder
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- Michael Müller Verlag
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2005
- Heyne, W
- hardcover
- 127 Seiten
- Hohenheim
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2010
- Knaur HC
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2019
- Haymon Verlag




