
Menschenschicksale und Völkerschicksale: Vierzehn Vorträge, Berlin 1914/1915 (Rudolf Steiner Gesamtausgabe: Schriften und Vorträge)
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Beschreibung
"Menschenschicksale und Völkerschicksale: Vierzehn Vorträge, Berlin 1914/1915" ist eine Sammlung von Vorträgen des österreichischen Philosophen und Begründers der Anthroposophie, Rudolf Steiner. In diesen Vorträgen, die während des Ersten Weltkriegs gehalten wurden, untersucht Steiner die tiefgreifenden Zusammenhänge zwischen individuellen Schicksalen und den größeren Entwicklungen von Völkern und Kulturen. Er beleuchtet die spirituellen und karmischen Aspekte menschlicher Existenz und wie diese mit historischen Ereignissen in Verbindung stehen. Steiner betont die Notwendigkeit eines erweiterten Verständnisses der Geschichte durch spirituelle Erkenntnisse, um aktuelle Herausforderungen zu meistern. Dabei spricht er über Themen wie den Einfluss geistiger Wesenheiten auf das menschliche Leben, die Bedeutung von Freiheit und Verantwortung sowie den Weg zur inneren Entwicklung als Beitrag zur Heilung gesellschaftlicher Krisen.
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Über den Autor
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.
- hardcover
- 265 Seiten
- Erschienen 2009
- Rudolf Steiner Verlag
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2018
- Edition Oriflamme
- Gebunden -
- Erschienen 1989
- Stroemfeld
- Gebunden
- 560 Seiten
- Erschienen 2016
- TWENTYSIX
- Leinen
- 94 Seiten
- Erschienen 1993
- Rudolf Steiner Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2010
- Rudolf Steiner Verlag
- Kartoniert
- 592 Seiten
- Erschienen 2005
- Buch&Media