Ich steig in den Zug und setz mich ans Fenster: Vom Schauen, Denken und Wien-Verlassen
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Beschreibung
"Ich steig in den Zug und setz mich ans Fenster: Vom Schauen, Denken und Wien-Verlassen" von Oskar Aichinger ist eine literarische Reflexion über das Reisen und die persönliche Entwicklung. In diesem Buch beschreibt Aichinger seine Erlebnisse und Gedanken während Zugfahrten, die für ihn nicht nur physische, sondern auch metaphorische Reisen darstellen. Die Zugfahrt wird zu einem Symbol für das Verlassen der vertrauten Umgebung Wiens und das Erkunden neuer Perspektiven. Der Autor teilt seine Beobachtungen aus dem Zugfenster, introspektive Überlegungen sowie Begegnungen mit anderen Reisenden. Durch diese Reiseerfahrungen setzt sich Aichinger mit Themen wie Heimat, Identität und Veränderung auseinander, wobei Wien als Ausgangspunkt eines kontinuierlichen Prozesses des Entdeckens und Hinterfragens dient.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1982
- Buchhandlung zur Schmidgasse
- paperback
- 206 Seiten
- Erschienen 2022
- Gigi Cheng
- paperback
- 274 Seiten
- Erschienen 2008
- THREE RIVERS PR
- hardcover
- 84 Seiten
- Erschienen 2024
- NOEL-Verlag
- Klappenbroschur
- 496 Seiten
- Erschienen 2020
- Heyne Verlag
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Wagenleitner, Franz
- Spiele
- 100 Seiten
- Erschienen 2021
- moses Verlag



