Die Viehmännin
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Beschreibung
Franzobels Historiendrama über die Hinrichtung der Hebamme Anna Viehmann im Jahr 1665. Als in Lipperts ein Brand ausbricht, wird Anna Viehmann als Hexe angeprangert. Anna ist anders als die anderen, sie muss mit dem Teufel im Bunde stehen. Der Stadtvogt und der Pfarrer forcieren die Verfolgung. Anna wird verhaftet, gefoltert und geköpft. Franzobel entlarvt die kriminelle Rolle der Kirche rund um Aberglauben und Hexenwahn. Anna Viehmann war die letzte im Raum Hof als Hexe hingerichtete Frau. Die Kirche hat sich für diese Machenschaften offiziell entschuldigt. Der sinnlose Tod einer Unschuldigen, mitgetragen von einer unaufgeklärten Bevölkerung. Damals wie heute stellt sich die Frage: Wo beginnt Ausgrenzung, Schuldzuweisung und Mittäterschaft? von Franzobel
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Über den Autor
Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, lebt als freischaffender Fahrradfahrer in Wien und betätigt sich gelegentlich auch als Autor von Romanzen, Erzählungen, Gedichten, Theaterstücken und Essays.
- Leinen
- 64 Seiten
- Erschienen 2005
- Edition Moderne
- hardcover
- 80 Seiten
- Erschienen 1988
- Schweizer, Hans Jürgen
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 1988
- dtv
- hardcover
- 40 Seiten
- Erschienen 2023
- Central Park South Publishing
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2016
- Piper Taschenbuch
- paperback
- 83 Seiten
- Erschienen 2004
- Ullstein
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2012
- AROVELL Verlag
- hardcover
- 32 Seiten
- Erschienen 2008
- Ellermann
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2016
- dearbooks
- Klappenbroschur
- 295 Seiten
- Erschienen 2022
- Zytglogge




