Wir töten Stella: Novelle (Biblothek Wiederaufnahme: Österreichische Literatur des 20. Jahrhunderts)
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Beschreibung
"Wir töten Stella" von Marlen Haushofer ist eine Novelle, die sich mit den Themen Schuld, Verantwortung und gesellschaftlichen Zwängen auseinandersetzt. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Anna erzählt, einer Frau, die in einem scheinbar harmonischen Familienleben gefangen ist. Sie nimmt Stella, die Tochter eines Bekannten, für einige Zeit bei sich auf. Im Laufe der Erzählung wird deutlich, dass Stella ein Opfer ihrer Umgebung und der familiären Strukturen wird. Annas Ehemann beginnt eine Affäre mit Stella, was zu einer Kette von Ereignissen führt, die letztlich Stellas Untergang besiegeln. Anna beobachtet diese Entwicklungen passiv und reflektiert über ihre eigene Rolle in dem Geschehen. Die Novelle zeichnet ein kritisches Bild der bürgerlichen Gesellschaft und beleuchtet die stillschweigende Komplizenschaft und moralische Ambivalenz der Protagonistin. Durch Annas introspektive Erzählweise wird das Leser*innen dazu angeregt, über individuelle Schuld und soziale Verantwortung nachzudenken.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 64 Seiten
- Erschienen 1970
- Reclam, Philipp
- Kartoniert
- 286 Seiten
- Erschienen 2002
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2019
- Diogenes
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2021
- Diana Verlag
- paperback
- 736 Seiten
- Erschienen 2009
- Zweitausendeins
- hardcover
- 190 Seiten
- Erschienen 2024
- Aufbau
- hardcover
- 112 Seiten
- Erschienen 2017
- Diogenes



