Wenn ich wir sage
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Beschreibung
Michael Köhlmeiers Nachdenken über das Wir ist ein Plädoyer für eine offene Gemeinschaft. Das Wir kann wohltun, weil es dem einsamen Ich eine Heimat bietet und eine Ahnung, woher es kommt. In dieses Wir kann integriert werden. Es ist dem Ich nahe, es erzählt Geschichten. Aber das Wir ist auch eine Uniform, die man anlegen kann. Jeder kann diesem Wir zum Feind werden, es macht uns zu Opportunisten, zu Rechthabern. Dieses militärische Wir erzeugt Mythen, um Ideologien zu sanktionieren. Doch wie wird aus dem einen das andere Wir, aus intimster Familiengeschichte eine Begeisterung, für etwas zu töten und zu sterben, das niemand je gesehen hat? Und was lässt sich gegen diese Verwandlung tun? Intensiv befragt der große Erzähler Michael Köhlmeier die Doppelgesichtigkeit des Wir. von Köhlmeier, Michael
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Über den Autor
geboren 1949 in Hard am Bodensee, lebt als freier Schriftsteller in Hohenems/Vorarlberg und Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen, sehr erfolgreich als Erzähler antiker und heimischer Sagenstoffe und biblischer Geschichten. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. Rauriser Literaturpreis (1983), Manès-Sperber-Preis (1995) und Anton-Wildgans-Preis (1996). Zuletzt erschienen: Der Mann, der Verlorenes wiederfindet (2017). Bei Residenz erschienen: "Wer, wenn nicht wir" (2019).
- Kartoniert
- 360 Seiten
- Erschienen 2020
- mvg Verlag
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2006
- Blumenbar
- hardcover
- 32 Seiten
- Erschienen 2017
- Coppenrath
- paperback
- 598 Seiten
- Erschienen 2010
- Prospero Verlag
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2025
- Kein & Aber




