Nichts als Papier: Roman
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Beschreibung
„Nichts als Papier“ von Daniel Zipfel ist ein Roman, der sich mit den Themen Identität, Bürokratie und Migration auseinandersetzt. Die Geschichte dreht sich um die Herausforderungen und Hürden, denen Menschen gegenüberstehen, wenn ihr Leben von bürokratischen Entscheidungen abhängt. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von Protagonisten, deren Schicksale durch behördliche Dokumente und Anträge bestimmt werden. Der Roman beleuchtet die oft kafkaesken Abläufe in Ämtern und die emotionale Belastung der Betroffenen. Durch eine vielschichtige Erzählweise vermittelt Zipfel ein eindringliches Bild davon, wie das Streben nach einem besseren Leben oft an bürokratischem Papierkram scheitert.
Produktdetails
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Über den Autor
Daniel Zipfel, 1983 in Freiburg geboren, lebt und arbeitet in Wien als Autor und Jurist in der Asylrechtsberatung. Sein Roman »Eine Handvoll Rosinen« (Kremayr & Scheriau 2015) wurde von der Kulturabteilung des österreichischen Bundeskanzleramts als »besonders gelungenes Debüt« ausgezeichnet und erhielt eine Buchprämie der Stadt Wien, ebenso sein zweiter Roman »Die Wahrheit der anderen« (Kremayr & Scheriau 2020).
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Hardcover
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Limbus Verlag
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 1995
- List
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2006
- FISCHER Taschenbuch




