Die Rolle Walter Ulbrichts im aufkommenden Ost-West-Konflikt
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll sich damit auseinandersetzen, ob und inwieweit Walter Ulbricht als wirkender Akteur des aufkommenden Kalten Krieges in der Nachkriegszeit anzusehen ist und welchen Einfluss seine Förderung der ¿Partei neuen Typus¿ in der Steigerung des Ost-West-Konflikts ausübte. Der zeitliche Fokus wird hierbei besonders auf den Jahren 1945 bis 1947 liegen, da gerade in diesem Zeitraum eine markante Weichenstellung durch Ulbricht verortet werden kann. Im Zentrum der Arbeit steht ein gleichnamiger Ausschnitt einer Rede Ulbrichts, die er im Rahmen des zweiten Parteitages der SED in Berlin hielt. Eine Analyse der Rede soll Aspekte herausarbeiten, die seine Einstellung zur Einheitsfrage und die daraus resultierende Wirkung verdeutlichen. Zunächst soll jedoch ein Blick auf seinen biographischen Werdegang geworfen werden, der ebenso die Aufgaben der ¿Gruppe Ulbricht¿ näher erläutern soll. Des Weiteren wird die Entwicklung der SED zu einer Partei neuen Typus unter der Einwirkung Ulbrichts genauer betrachtet, um abschließend zu einem möglichen Fazit gelangen zu können.
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Über den Autor
- Hardcover
- 1006 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2009
- be.bra verlag
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos
- paperback
- 132 Seiten
- Erschienen 2011
- Konrad-Adenauer-Stiftung
- hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 2010
- Ch. Links Verlag
- Gebunden
- 316 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 464 Seiten
- Erschienen 2013
- Piper Taschenbuch
- paperback
- 185 Seiten
- Erschienen 1990
- Klartext




