Das Gefühl von Scham angesichts der Leiblichkeit. Terézia Moras "Der einzige Mann auf dem Kontinent"
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Wo beginnt die ethische Verantwortung der Literatur, und wo hört sie auf?Es stellt sich die Frage nach der Art der Darstellung und Verhandlung gesellschaftlicher Normen in der gegenwärtigen Literatur und ihr Umgang mit der thematisierten moralischen Verantwortung. Die folgenden Ausführungen versuchen dem am Beispiel des Romans "Der einzige Mann auf dem Kontinent" von Terézia Mora, stellvertretend nachzugehen.Das Augenmerk der Untersuchung liegt dabei auf den beiden Hauptfiguren und auf dem Gefühl der Scham verbunden mit der entblößten Körperlichkeit, unterlegt mit theoretischen Ansätzen von Emmanuel Levinas, dessen Ethik von der moralischen Verantwortung für den Anderen aufgrund seines entblößten Antlitzes für die anschließenden Betrachtungen hilfreich sein kann.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 616 Seiten
- Erschienen 2011
- Springer
- hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2026
- Merlin Verlag
- Kartoniert
- 191 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- paperback -
- Erschienen 1991
- Fisical_Book
- paperback
- 880 Seiten
- Erschienen 2006
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- 344 Seiten
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- Kartoniert
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- Erschienen 2001
- FISCHER Taschenbuch
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- Erschienen 1996
- S. FISCHER
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- 380 Seiten
- Erschienen 1983
- N.V.
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2026
- Piper
- Kartoniert
- 380 Seiten
- Erschienen 2016
- Berlin Verlag Taschenbuch




