Antiautoritäre Erziehung in der Kinderladenbewegung: Rekonstruktive Analysen biographischer Entwürfe von Zwei-Generationen-Familien (Kasseler Edition Soziale Arbeit, Band 12)
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Beschreibung
Das Buch "Antiautoritäre Erziehung in der Kinderladenbewegung: Rekonstruktive Analysen biographischer Entwürfe von Zwei-Generationen-Familien" von Nina Göddertz untersucht die antiautoritäre Erziehungsbewegung, die in den 1960er und 1970er Jahren in Deutschland populär war. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Kinderladenbewegung, bei der Eltern alternative Bildungseinrichtungen gründeten, um eine demokratische und partizipative Form der Erziehung zu praktizieren. Göddertz analysiert biografische Entwürfe von Familien über zwei Generationen hinweg, um zu verstehen, wie diese Erziehungsphilosophie das Leben und die Werte der Beteiligten beeinflusst hat. Durch rekonstruktive Analysen zeigt sie auf, welche langfristigen Auswirkungen diese Form der Erziehung auf individuelle Lebenswege und familiäre Strukturen hatte. Das Buch bietet sowohl eine historische Perspektive als auch eine kritische Reflexion über die Prinzipien und Praktiken der antiautoritären Erziehung.
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