Die Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik. Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Betrugsvorwurf: Eine Betrachtung der Situation der Kriminaltelepathie
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Beschreibung
Das Buch "Die Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik" von Verena Caroline Wernet untersucht die Rolle und Wahrnehmung der Kriminaltelepathie in der Weimarer Republik. Es beleuchtet, wie Telepathie als Mittel zur Verbrechensaufklärung sowohl wissenschaftlich ernst genommen als auch mit Skepsis betrachtet wurde. Die Autorin analysiert die Spannungen zwischen den Anhängern, die Telepathie als innovative Ermittlungsmethode sahen, und den Kritikern, die sie als pseudowissenschaftlich oder gar betrügerisch einstuften. Durch eine detaillierte Betrachtung historischer Fälle und Diskussionen wird aufgezeigt, wie Kriminaltelepathie in einem Umfeld von wissenschaftlichem Fortschritt und gesellschaftlicher Unsicherheit existierte. Das Buch bietet somit einen Einblick in ein faszinierendes Kapitel der Kriminalgeschichte und reflektiert über den schmalen Grat zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 278 Seiten
- Erschienen 2005
- Max-Planck-Institut f. ausl...
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2020
- Richard Boorberg Verlag
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1985
- Springer Berlin Heidelberg
- Kartoniert
- 632 Seiten
- Erschienen 2021
- Deutsche Polizeiliteratur
- Gebunden
- 582 Seiten
- Erschienen 2019
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Artha-Vlg
- hardcover
- 486 Seiten
- Erschienen 1999
- Meiner, F
- Hardcover
- 249 Seiten
- Erschienen 2001
- Thieme
- paperback
- 440 Seiten
- Erschienen 2004
- JOHN LIBBEY
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2004
- Süddeutsche Zeitung
- hardcover
- 424 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Ravensburger Verlag GmbH



