Die Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik. Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Betrugsvorwurf: Eine Betrachtung der Situation der Kriminaltelepathie
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Beschreibung
Das Buch "Die Kriminaltelepathie zur Zeit der Weimarer Republik" von Verena Caroline Wernet untersucht die Rolle und Wahrnehmung der Kriminaltelepathie in der Weimarer Republik. Es beleuchtet, wie Telepathie als Mittel zur Verbrechensaufklärung sowohl wissenschaftlich ernst genommen als auch mit Skepsis betrachtet wurde. Die Autorin analysiert die Spannungen zwischen den Anhängern, die Telepathie als innovative Ermittlungsmethode sahen, und den Kritikern, die sie als pseudowissenschaftlich oder gar betrügerisch einstuften. Durch eine detaillierte Betrachtung historischer Fälle und Diskussionen wird aufgezeigt, wie Kriminaltelepathie in einem Umfeld von wissenschaftlichem Fortschritt und gesellschaftlicher Unsicherheit existierte. Das Buch bietet somit einen Einblick in ein faszinierendes Kapitel der Kriminalgeschichte und reflektiert über den schmalen Grat zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie.
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Über den Autor
- paperback
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- Erschienen 2005
- Max-Planck-Institut f. ausl...
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2020
- Richard Boorberg Verlag
- Kartoniert
- 632 Seiten
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- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
- Carlsen
- hardcover
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- Erschienen 2004
- Süddeutsche Zeitung
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- 368 Seiten
- Erschienen 2010
- Heyne Verlag
- hardcover
- 260 Seiten
- Erschienen 1994
- De Gruyter
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2004
- Goldmann
- Kartoniert
- 287 Seiten
- Erschienen 2017
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 489 Seiten
- Erschienen 2021
- Goldmann Verlag



