Die Frage nach Recht und Ehre in Ferdinand von Schirachs "Der Igel"
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Department für Germanistik, Komparatistik, Nordistik, Deutsch als Fremdsprache Institut für deutsche Philologie), Veranstaltung: Ferdinand von Schirach oder die Lust am juristischen Diskurs in der neusten deutschen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: 2009 veröffentlichte der bekannte Berliner Strafverteidiger Ferdinand von Schirach den Kurzgeschichtenband Verbrechen, der es in kurzer Zeit auf die Bestsellerlisten schaffte und der von der Kritik als ¿rasantes literarisches Debüt¿1 und ¿geschriebenes Kino in Kurzformat¿ gefeiert wurde. In allen Verbrechen und Gerichtsverfahren, die von Schirach schildert, geht es um die Frage nach Schuld, wobei es für den Leser oft schwierig ist, am Ende einer Geschichte zu sagen, was eigentlich Schuld und Unschuld, was Recht und Unrecht, was wahr und falsch ist. Die vorliegende Arbeit behandelt die Kurzgeschichte Der Igel, in der ein Mitglied der deutsch-libanesischen Verbrecherfamilie Abou Fataris vor Gericht steht und durch eine überraschende Finte des jüngsten Bruders Karim gerettet wird. von Maier, Lilly
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Über den Autor
- hardcover
- 447 Seiten
- Erschienen 1987
- Zsolnay
- Geheftet
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Westermann Bildungsmedien V...
- hardcover
- 512 Seiten
- Erschienen 1997
- Grasset
- Kartoniert
- 175 Seiten
- Erschienen 2007
- Westermann Bildungsmedien V...
- hardcover
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- paperback
- 92 Seiten
- Erschienen 2006
- Echo Library
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2023
- -
- Kartoniert
- 86 Seiten
- Erschienen 2020
- Hamburger Lesehefte
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2003
- Heyne Verlag




