Imaginationen des Endes
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Beschreibung
Das Ende als eine anthropologische Kategorie und Anschauungsform prägte schon immer die kulturellen Diskurse. Der Band versammelt Beiträge über die verschiedensten Imaginationen des Endes, begonnen mit den Untergangsvisionen der altorientalischen Welt und der Offenbarung des Johannes über die mittelalterlichen Apokalypsen und messianischen Konzepte bis hin zu den Untergangsvorstellungen der Moderne (etwa vom Ende der Geschichte) und den postapokalyptischen Narrationen. Das Ende wird nur selten als ein absolutes aufgefasst. Zumeist soll es zu einem Neuanfang führen, auch wenn sich dieser als Leere erweisen sollte. von Jachimowicz, Aneta
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Über den Autor
Aneta Jachimowicz ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin an der Universität Olsztyn. Alina Kuzborska ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin an der Universität Olsztyn. Dirk H. Steinhoff ist Germanist, Kunstpädagoge und DAAD-Lektor an der Universität Olsztyn.
- Klappenbroschur
- 800 Seiten
- Erschienen 2021
- Blanvalet Taschenbuch Verlag
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2021
- Edition Moderne
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2021
- Mosquito-Verlag
- hardcover
- 544 Seiten
- Erschienen 2010
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 589 Seiten
- Erschienen 2017
- Oetinger Taschenbuch
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 147 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta




