Rechtspositivismus und konspirative Justiz als politische Strafjustiz in der DDR: Dissertationsschrift (Treffpunkt Philosophie, Band 11)
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Beschreibung
Das Buch "Rechtspositivismus und konspirative Justiz als politische Strafjustiz in der DDR" von André Gursky untersucht die Rolle des Rechtspositivismus und der politisch motivierten Rechtsprechung in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Es handelt sich um eine Dissertationsschrift, die im Rahmen der Reihe "Treffpunkt Philosophie" veröffentlicht wurde. Gursky analysiert, wie das Rechtssystem in der DDR genutzt wurde, um politische Gegner zu verfolgen und ideologische Kontrolle auszuüben. Er beleuchtet die Mechanismen der sogenannten konspirativen Justiz, bei der juristische Verfahren oft geheim und manipulativ geführt wurden, um das gewünschte politische Ergebnis zu erzielen. Das Werk bietet einen kritischen Blick auf die Verquickung von Recht und Politik in einem autoritären Staatssystem und trägt zum Verständnis der politischen Strafjustiz in totalitären Regimen bei.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 1992
- Nomos
- hardcover
- 580 Seiten
- Erschienen 2015
- Vandenhoeck & Ruprecht
- perfect
- 263 Seiten
- UTB, Stuttgart



