Unmoralische Angebote, Grundrechtskitsch und die kalte Hand des Erblassers
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Beschreibung
Nach dem so genannten Hohenzollern-Beschluss des BVerfG herrscht in Literatur und Rechtsprechung weitgehend Einigkeit, dass Potestativbedingungen in letztwilligen Verfügungen dann sittenwidrig sind, wenn sie den Betroffenen einem unzumutbaren Druck aussetzen. Diese Arbeit tritt dieser Auffassung mit dem Postulat weitestgehender Gestaltungsfreiheit des Erblassers entgegen. Analysiert wird dazu u.a. die deutsche Rechtsprechung zu sittenwidrigen Potestativbedingungen seit 1888. von Gilbert, Martin
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Über den Autor
Der Autor: Martin Gilbert studierte Rechtswissenschaften an der Universität Mainz. Anschließend erwarb er den Master of Laws an der University of Toronto (Kanada). 2006 absolvierte er das Zweite juristische Staatsexamen und war im Anschluss als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz tätig. Seit November 2007 arbeitet er als Notarassessor im Bezirk der Notarkammer Koblenz.
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2003
- Weltbild
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2019
- Haufe
- hardcover
- 1546 Seiten
- Erschienen 2010
- Heymanns, Carl
- Kartoniert
- 158 Seiten
- Erschienen 2021
- Hemmer-Wüst
- Kartoniert
- 672 Seiten
- Erschienen 2021
- NWB Verlag
- paperback
- 150 Seiten
- Erschienen 2026
- Die Kanzlei der Wortgewalt
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2019
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 1998
- Heyne Verlag




