des gerte diu edele herzoginne
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Beschreibung
Leserinnen, Zuhörerinnen, Autorinnen, Mäzeninnen - durchaus vielfältig waren die Möglichkeiten mittelalterlicher Frauen, am Literaturbetrieb ihrer Zeit teilzunehmen. Die Untersuchung des gerte diu edele herzoginne beleuchtet diese Möglichkeiten näher und fragt nach deren Voraussetzungen im Hinblick auf mittelalterliche Bildungspraxis und nach den Gründen, die hinter einem weiblichen Interesse an Literatur stehen: Was hat Frauen dazu bewogen, ein Werk zu verfassen, es für sich abschreiben zu lassen oder einen Dichter zu fördern? Worin unterscheiden sich diese Gründe von denen der (männlichen) Autoren, Leser und Mäzene? Trotz der insgesamt dürftigen Quellenlage vermittelt die umfassende Untersuchung einen Eindruck dessen, was Literatur im Mittelalter für Frauen bedeutet haben mag. von Drostel, Janina
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Über den Autor
Die Autorin: Janina Drostel, geboren 1973, studierte an der Universität Erlangen-Nürnberg Germanische und Deutsche Philologie, Englische Philologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte. Von 2000 bis 2005 war sie im von der DFG geförderten Projekt «Regestenwerk der deutschen Minnesänger des 12. und 13. Jahrhunderts» an der Universität Oldenburg tätig.
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2003
- Weltbild
- Gebunden
- 272 Seiten
- Erschienen 2016
- Volk Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1994
- Weltbild
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2015
- Diogenes
- turtleback
- 224 Seiten
- Erschienen 2002
- Furore
- hardcover
- 349 Seiten
- Erschienen 2001
- München: List, 2001
- paperback
- 39 Seiten
- Erschienen 2010
- "Mein Schutzengel" - Leben ...




