Informationsgehalt von Konzernabschlüssen nach HGB, IAS und US-GAAP
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Beschreibung
Die deutsche Konzernrechnungslegung präsentiert sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts gespalten. Immer mehr Unternehmen nutzen die Befreiungsvorschrift des § 292a HGB und bilanzieren nach IAS/IFRS oder US-GAAP. Andere Unternehmen erstellen weiterhin einen Konzernabschluss nach HGB. Vor diesem Hintergrund untersucht die Studie für börsennotierte Unternehmen aus dem Blickwinkel der Eigenkapitalgeber, ob Konzernabschlüsse nach IAS/IFRS oder US-GAAP im Vergleich zum HGB als informativer zu bewerten sind. Durch Auswertung bestehender empirischer Untersuchungen und Durchführung einer Kapitalmarktuntersuchung zur Informationsrelevanz einer Konzernrechnungslegungsumstellung kann eine generelle Überlegenheit der IAS/IFRS und US-GAAP nicht nachgewiesen werden.
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Über den Autor
Der Autor: Andreas Bonse, geboren 1965 in Soest, studierte nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Münster. Nach dem Abschluss als Diplom-Kaufmann arbeitete er bis zu seiner Promotion 2002 als wissenscha
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