Altertumskunde und Sammlungswesen in Schweden von den Anfängen im Mittelalter bis zur Regierungszeit Gustavs II. Adolf: Dissertationsschrift (Texte ... zur Germanistik und Skandinavistik, Band 31)
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Beschreibung
Die Anfänge der Altertumsforschung im Schweden des 17. Jahrhunderts gelten als von politischen und religiösen Ereignissen bestimmt. Die vorliegende Studie zeigt einen neuen Weg in der Interpretation dieser Epoche schwedischer Wissenschaftsgeschichte. Angeregt durch Renaissance und Humanismus vom Kontinent entsteht in Schweden bereits ab dem 16. Jahrhundert eine eigenständige Altertumsforschung. Dabei führen landestypische Besonderheiten wie spezielle Strukturen des geistigen, gesellschaftlichen und höfischen Lebens sowie der Gotizismus als Verbindung von Geschichte und politischer Propaganda zur Herausbildung eines eigenen Geschichtsbewußtseins und einheimischer Forschungsschwerpunkte. Zentrale Stellung in dieser Entwicklung nimmt Gustav II. Adolf als Förderer der Altertumskunde ein.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 2013
- Salzwasser-Verlag GmbH
- Gebunden
- 722 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Gebunden
- 430 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Akademie Forschung
- Kartoniert
- 108 Seiten
- Erschienen 2014
- GROA
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 2011
- A. Francke Verlag
- hardcover -
- Burkhard
- Gebunden
- 408 Seiten
- Erschienen 2000
- University of Minnesota Press
- Gebunden
- 768 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Gebunden
- 999 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter



