Das Transparenzgebot im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
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Beschreibung
In seinen spektakulären Urteilen vom 24.11.1988 und 17.1.1989 erklärte der BGH Tilgungsverrechnungsklauseln sowie eine Wertstellungsklausel allein wegen ihres nicht hinreichend verständlich formulierten Inhalts gemäß 9 Abs. 1 AGB-Gesetz für unwirksam. Diese Entscheidungen trafen sowohl die AGB-Verwender als auch die Rechtswissenschaft weitgehend unvorbereitet und lösten eine bis heute andauernde, kontrovers geführte Diskussion über Standort und Tragweite eines Transparenzgebotes im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie eine Flut von zum Teil widersprüchlichen Folgeentscheidungen aus. Mit der vorliegenden Arbeit wird versucht, das mittlerweile als «Zauberformel» apostrophierte Transparenzgebot zu «entzaubern», das heißt dessen Inhalt, Herleitung und Anwendungsbereich soweit wie möglich zu bestimmen. Dabei wird besonders intensiv auf einzelne Kriterien zur Feststellung einer ausreichenden AGB-Transparenz eingegangen, die für mehr Rechtssicherheit im Umgang mit dem Transparenzgebot sorgen sollen. von Schäfer, Jürgen
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Über den Autor
- Gebunden
- 1117 Seiten
- Erschienen 2019
- Otto Schmidt/De Gruyter
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- hardcover
- 1366 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Gebunden
- 3182 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 892 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 458 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1319 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 2716 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- paperback
- 206 Seiten
- Erschienen 2026
- UTB GmbH
- hardcover
- 1202 Seiten
- Erschienen 2024
- De Gruyter
- Gebunden
- 1476 Seiten
- Erschienen 2020
- Werner
- Klappenbroschur
- 664 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter




